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Karibu Christmas!

Sr. Catherine O.P. wünscht Ihnen in ihrem Weihnachtsbrief "Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr vollgepackt mit Gottes Segen".

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Brunnen in der St. James Schule liefert Wasser

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist es geschafft: der Brunnen in unserer St. James Schule liefert Wasser!

Danke allen Spendern die mitgeholfen haben, dass der Wasserturm errichtet und die Leitungen gelegt werden konnten. Wasser ist Leben!

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Die Dominikanerinnen treffen "Sternstunden e.V." im Kloster Strahlfeld

Im Kloster Strahlfeld trafen sich am Freitag, den 18. August 2017, Sr. Catherine, Sr. Dominica sowie Generaloberin Sr. Kamfwa mit den Verantwortlichen von „Sternstunden e.V.“ des Bayerischen Rundfunks.

Auch nach dem Tod von Schwester Luise kann Thika-Kenia-Hilfe im Jahr 2018 auf die Unterstützung von Sternstunden zählen!

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von links: Dr. Festl, Sr. Tariro Generalat, Frau Lüddeckens (Sternstunden e.V.), Sr. Catherine (Kenia), Sr. Dominica (Kenia), Genraloberin Sr. Kamfwa, Dr. Hermeler (Sternstunden e.V.)

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Schwestern Dominica und Catherine zu Besuch

Momemtan sind die Schwestern Dominica und Catherine in Deutschland zu Besuch.

Mit den beiden findet am Sonntag, 27.8. um 10 Uhr ein Gottesdienst statt. Wir laden Sie alle herzlich ein!

 

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Wie geht es weiter in Kenia

Die Nachfolge von Sr. Luise ist geregelt. Als Leitende Schwester im Emmaneul Centre ist Sr. Catherine Wanja Njenga  bestimmt worden. Sr. Catherine ist Kenianerin und 35 Jahre alt. Vor 12 Jahren trat sie in den Orden ein. Zunächst studierte sie Grundschullehramt und unterrichtete anschließend an der St. James Primary Schule. Nach vier Jahren absolvierte Sr. Catherine ihren Bachelor of Education am Tangaza University College. Nach Abschluss des Studiums unterrichtete sie wieder an der St. James Schule und übernahm auch administrative Arbeiten. Während dieser Zeit hat Sr. Catherine auch im St. Mary’s Waisenhaus gearbeitet. Minderprivilegierte Kinder sind ihr ein großes Anliegen.

Sr. Josephine und Sr. Catherine Mulee stehen Sr. Catherine zur Seite.  Die Schwestern werden die sozialen Projekte im Sinne von Sr. Luise weiter führen.

Sie bedanken sich herzlich für unsere Unterstützung. Am 27.August werden Sr. Catherine Wanja und Sr. Dominica im 10 Uhr Gottesdienst bei uns zu Gast sein. 

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Trauer um Sr. Luise

Wie Sie eventuell schon erfahren haben, starb Sr. Agonia Luise Radlmeier am 12. März diesen Jahres. Ihr Missionsleben von über 60 Jahren führte Sie durch die afrikanischen Länder Simbabwe, Sambia und Kenia. Sie liebte ihre Arbeit in den Schulen mit großen und kleinen Kindern und Studenten ebenso wie die Arbeit mit Gefangenen und Flüchtlingen.

Im Februar 2016 konnte Sr. Luise noch ihr Diamant-Jubiläum in Juja feiern. Zu ihrem 80 ten Geburtstag im Januar 2017 schrieb sie: “Nun fühle ich mich alt genug, um in den Ruhestand zu treten. Ich tue es mit tiefer Hingebung an Gott. Ich danke Allen, die uns so treu und großzügig geholfen haben, sei es im Gebet, mit Sachmaterial oder Geld.“

Sr. Luise hat in den Jahren in Kenia Großes geleistet, auch dank Ihrer Spenden. Sie hat ihr Feld gut bestellt, so dass die mittlerweile 20 Schwestern in Kenia die Aufgaben übernehmen können. Viele Bereiche, wie z. B. das Hospital, die Schule und das Ausbildungszentrum werden schon seit mehreren Jahren von Mitschwestern geleitet.

Nun ist auch für den Aufgabenbereich dem Sr. Luise bis zuletzt vorstand, eine Nachfolgerin gefunden. Sr. Catherine, eine junge Kenianerin wird die Aufgaben im Emmanuel Centre übernehmen und die sozialen Projekte, zusammen mit Sr. Dominica, Leiterin der kenianischen Provinz, die sozialen Projekte koordinieren. Näheres erfahren Sie in unserem Weihnachtsbrief.

Um ihre Aufgaben zu bewältigen und das Erbe von Sr. Luise weiter zu führen, benötigen die Schwestern nach wie vor unsere Unterstützung. Wir bitten Sie, helfen Sie uns, und damit unseren Freunden in Kenia auch in Zukunft, damit wir den notleidenden Menschen Hilfe und den Kindern und Jugendlichen eine schulische und berufliche Ausbildung geben können.

 

                                    Von allen Energien der Welt

                                    Kann nur eine einzige

                                    Dich glücklich machen:

                                    Die Energie des Herzens

                                                                    Phil Bosmans

Frohe Weihnachten & ein gesegnetes Neues Jahr!

In ihrem Weihnachtsbrief gibt Schwester Luise Radlmeier einen kleinen Rückblick in ein bewegtes Jahr 2016. Neben infrastrukturelle Veränderungen und deren Auswirkungen (Brand im St. Monica Waisenhaus), wahlbedingten Skandälen und finanziellen Nöten gibt es aber auch viel Erfreuliches zu berichten:

So hat sich Sr. Luises gesundheitlicher Zustand deutlich verbessert, einige Auszubildende aus dem TATI machen Karriere und es können weitere Fortschritte in Sachen Wachstum verzeichnet werden...

Eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr!

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Schwester Luise und Kinder

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Weihnachten im St. Monica Waisenhaus - Sr. Josephine und die Kinder in St. Monica mit Geschenken

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St. Matia Mulumba Krankenhaus

Alles, was Sie schon immer über das St. Matia Mulumba Krankenhaus wissen wollten, finden Sie hier.

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Über die St. James School

Die St. James School in Juja ist ein großer Baustein unseres Thika-Kenia-Projekts.

Alles, was sie über die St. James School wissen wollen, können Sie ab sofort hier lesen.

Lassen Sie sich zudem in diesem Artikel von den Eindrücken aus dem letzten Schuljahresdrittel begeistern.

 

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Unwetter in Thika

Schwere Unwetter in Thika haben großen Schaden am TATI angerichtet. Mehr dazu hier

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20 Computer für die St. James School

Ein weitere Meilenstein ist erreicht

Dank der Finanzierung von Sternstunden sind seit Mitte Mai nun 20 Computer mit der nötigen Software sowie ein Drucker in unserer St. James School eingerichtet. Die Freude und Motivation ist natürlich riesengroß! Der Plan: Jedes Kind soll einmal pro Woche am Computer arbeiten können. 

I sincerely convey our heartfelt thanks to you all for the gift of these computers to our School. We the sisters once again find no words to express our sincere joy and gratitude for what you have done for us. This is indeed a dream that has come true for us. (Sr. Martha Chilambo OP)

 

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Bericht aus Kenia 2016

Pfarrer Batzdorf besucht Hilfswerk der kath. der Pfarrei St. Marien in Kenia

Am 29. Januar flogen Pfarrer Rudolf Batzdorf und Dr. Paul Festl nach Kenia. Für Pfarrer Batzdorf war es nach 14 Jahren die zweite Reise zu den Dominikanerschwestern.

Am ersten Tag nach der Ankunft wurde das neue ambulante Zentrum des St. Mulumba-Hospitals  eingeweiht. Dr. Festl übergab das 300 000 € teuere Projekt an die Leiterin des Krankenhauses, Sr. Bernadette Mwita. Finanziert wurde das Gebäude durch die Thika-Kenia-Hilfe der Pfarrei, dem Hilfswerk deutscher Zahnärzte, Lions District Bayern Nord, Lionsclub Erlangen Hugenottenstadt und Sternstunden e.V. In dem neuen Gebäude sind neben der allgemeinärztlichen Untersuchungsstation auch eine Kinder- und Augenabteilung und eine Station für schwangere Frauen und junge Mütter untergebracht.  Für die Komplettierung der medizinischen Einrichtung werden noch ca. 80 000,- € benötigt.

Da die Pfarrei nun schon seit 17 Jahren die Dominikanerschwestern unterstützt, wurde Pfarrer Batzdorf besonders geehrt. Er wurde zum Kikuyu Elder ernannt und erhielt den Namen „Father Kamau“.

Im Laufe der Woche besuchten Pfarrer Batzdorf und Paul Festl die weiteren  Projekte der Dominikanerinnen:  Waisenhäuser, Schule, Zentrum für alte, kranke und alleinstehende Menschen und das Ausbildungszentrum TATI. Außerdem standen das Straßenkinderprojekt von Sr. Celine im Slum von Ruiru, die Mogra Academy im Slum Mathare Valley mit 1000 Schülern und das Mogra Rescue Centre, eine Säuglingsauffangstation am Rande des Slums, auf dem Programm. Hier musste Paul Festl im Auftrag von Sternstunden e.V. die Hilfe für die Academy, das Rescue Centre und die Fertigstellung des Haupthauses abrechnen und das Gebäude übergeben.

Den festlichen Abschluss der Reise bildeten drei Professjubiläen: Sr.Martha, die Leiterin der St. James Schule und Sr. Ruth haben vor 25 Jahren und Sr. Luise sogar schon vor 60 Jahren ihr Ordensgelübde abgelegt. 

Pfarrer Batzdorf war sehr beeindruckt über den Fortschritt, der durch die Hilfe der Pfarrei erreicht wurde,  und versprach, dass die Hilfe aus Katzwang weitergehen wird.

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